Greenpeace Saar an der UdS

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Am 24. Mai 2016 besucht Greenpeace Saar wieder einmal die Universität des Saarlandes um mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es um Themen wie TTIP, CETA und Klimaschutz - aber auch um Glyphosat, Bienen und globalisierte Weltwirtschaft. Besonders gerne möchten die Greenpeace-Mitglieder zur aktiven Teilnahme an Umwelt- und Klimaschutz einladen und verteilen dazu als Willkommensgeschenke kleine "Samenbömbchen" mit nektarreichen Blütenpflanzen, die den Bienen die oft fehlende Nahrung bieten sollen. Informiert wurde zudem über die z.Z. gängige Praxis, allein in Deutschland 48 Mio. männliche Küken jährlich zu "schreddern" oder zu vergasen. Wer wollte, konnte sich für ein Solidaritätsphoto mit unserem kleinen "Schmollhuhn" zur Verfügung stellen. Greenpeace Saar findet entgegen dem Urteil des OVG Münster vom 20.5.16: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/kueken-toeten-laut-o... , dass das Töten all´dieser kleinen Lebewesen nicht mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar ist und dass ein entsprechender Aufwand den Züchtern eben teilweise durch angemessene Preise ersetzt werden muss. Außerdem haben BIOLAND und EWS SCHÖNAU vor ca. einem halben Jahr das Geld investiert, die Zuchtlinien bei Hühnern zurückzuverfolgen. Diese Anstrengungen erbrachten Hühnerrassen, die jetzt wieder sowohl zum Eierlegen alsauch zum Mästen geeignet sind, wenn auch nicht im Hochleistungsbereich. Diese sog. "Hennen-Gockel-Eier" gibt es z.B. auf dem Saarbrücker Wochenmarkt schon zu kaufen.

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